Vor Beginn der Rückrunde gab Mihael Medak bekannt, zum Ende der Saison sein Traineramt aus privaten Gründen niederzulegen. Gleichzeitig bat Krisztian Szekely, nach langjähriger und erfolgreicher Trainertätigkeit beim RSV Würges berufsbedingt darum, als Coach kürzer treten zu können. So bestand beim RSV Würges die Notwendigkeit, sein Trainerteam neu zu strukturieren.

Um eine gute Lösung für den Verein zu finden nahmen die Verantwortlichen Kontakt zu Friedel Müller auf, der zum Saisonende sein Traineramt beim Verbandsligisten FC Dorndorf niederlegt. Während seiner 13-jährigen Zeit als Spieler des RSV Würges gehörte er zur Mannschaft, die 1980 den Hessenpokal gewann und 1983 den Aufstieg in die Oberliga Hessen schaffte. Auch als Trainer ist Friedel Müller kein Unbekannter beim RSV: Bereits von 1983-1986 und von 1993-1994 begleitete er dieses Amt.

Friedel zeigte sich von der aktuellen Arbeit des Vereins sowohl im Senioren- wie auch im Juniorenbereich sehr angetan, betonte aber in den Gesprächen auch, dass es sich bei dieser Zusage um eine klare Herzensentscheidung als alter RSVler handelt. Daher hat er sein Engagement auch nicht von einer bestimmten Spielklasse abhängig gemacht.

So freut sich der RSV Würges mit Friedel Müller einen ausgewiesenen Fußballexperten und A-Lizenzinhaber als Trainer verpflichten und gleichzeitig den aktuellen Erfolgscoach Krisztian Szekely weiterhin als Co-Trainer an den Verein binden zu können!

Foto: FLW24.de

 


 

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