VfJ Hünstetten/Würges – JFV Idstein/Waldems         3:2  (0:1)

Die Auslosung wollte es so, dass sich zum Kreispokalhalbfinale die beiden Gruppenligisten in der FIDIEX-Arena in Wallrabenstein zum Derby treffen. Die Gastgeber erwischen mit zwei Chancen durch Niklas Kern (2.) und Tim Respondek (8.) in den ersten Minuten den besseren Start.

VfJ Hünstetten/Würges – FSV Winkel       3:1  (2:1)

Schon nach 55 Sekunden fällt im Duell der Kreispokalfinalisten der erste Treffer. Dimitrij Skobzew erobert sich im Mittelfeld energisch den Ball und spielt tief auf Mittelstürmer Niklas Kern. Der setzt sich gegen die etwas naiv verteidigende FSV-Abwehr durch, marschiert alleine Richtung Tor und lässt Keeper David Herbst aus 12 m keine Chance und trifft halbhoch ins linke Eck (1.).

   VfJ Hünstetten/Würges - TSG Mainz-Kastel

0:1 (0:1)

Nachdem man im letzten Meisterschaftsspiel bei den Freien Turnern in Sachen läuferische Präsenz und Zweikampfführung eine Lehrstunde erhielt und somit verdient 0.3 verlor, hieß es heute für die Jungs des VFJ im Heimspiel gegen Mainz-Kastel aus den Fehlern zu lernen und sich nicht, besonders im Mittelfeld, einfach den Schneid abkaufen zu lassen.

DREI ECKEN - DREI KOPFBÄLLE - DREI TORE 

U19 des VFJ Hünstetten/Würges gewinnt gegen Germania Weilbach II durch drei Standards
VFJ Hünstetten/Würges – Germania Weilbach II  3:0 (0:0)

 

Die Partie auf dem Wallrabensteiner Kunstrasen beginnt auf beiden Seiten verhalten. Der Gast aus Weilbach hat zunächst einen höheren Ballbesitzanteil, der sich aber häufig auf die eigene Hälfte beschränkt. Der VFJ wirkt dagegen bei Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte zielstrebiger, sodass man schon im ersten Durchgang ein Chancenplus bei den Gastgebern konstatieren kann.

   VFJ Hünstetten/Würges – Türkischer SV Wiesbaden

7:0 (3:0)

Nachdem Niklas Kern bei einem Alleingang noch an Torwart Burak Dinler scheitert (3.), macht es Tobias Weber nach einem langen Ball von Joshua Niederle über die Abwehr besser. Energisch setzt er sich im Zweikampf durch und schweißt das Leder mit einem Volleyschuss aus 12 m zur VFJ-Führung ein (8.). Die Gastgeber versäumen es dann die klare Überlegenheit in Tore umzumünzen, so dass es bis zur 34. Minute dauert, ehe endlich der zweite Treffer fällt.

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