VfJ Hünstetten/Würges – VfR Limburg 07         1:4  (1:1)

 Bei herrlichem Herbstwetter kommen die Gastgeber schon früh zu guten Chancen. Maximilian Bilz scheitert nach Ecke per Kopf an VfR-Keeper Maximilian Jung, der den Ball gerade noch über die Latte lenken kann (4.). Torjäger Niklas Kern scheitert dann ebenfalls am Gästekeeper, er steuert mit vollem Tempo alleine auf ihn zu, versucht den Ball von der Strafraumgrenze an ihm vorbei ins Netzt zu spielen, doch der herausgeeilte Keeper macht sich breit und ist noch dran am Leder (14.).

SV Heftrich – VfJ Hünstetten/Würges        1:4  (1:2)

Das Derby zwischen dem SVH und dem VFJ auf dem Heftricher Kunstrasen ist ein Nachholspiel vom 5. Spieltag. Nachdem ein Drehschuss aus 12 m von SVH-Stürmer Justin Reil am Tor vorbei geht (6.), übernimmt der Gast das Kommando.

VfJ Hünstetten/Würges – FSV Winkel       3:1  (2:1)

Schon nach 55 Sekunden fällt im Duell der Kreispokalfinalisten der erste Treffer. Dimitrij Skobzew erobert sich im Mittelfeld energisch den Ball und spielt tief auf Mittelstürmer Niklas Kern. Der setzt sich gegen die etwas naiv verteidigende FSV-Abwehr durch, marschiert alleine Richtung Tor und lässt Keeper David Herbst aus 12 m keine Chance und trifft halbhoch ins linke Eck (1.).

VfJ Hünstetten/Würges – JFV Idstein/Waldems         3:2  (0:1)

Die Auslosung wollte es so, dass sich zum Kreispokalhalbfinale die beiden Gruppenligisten in der FIDIEX-Arena in Wallrabenstein zum Derby treffen. Die Gastgeber erwischen mit zwei Chancen durch Niklas Kern (2.) und Tim Respondek (8.) in den ersten Minuten den besseren Start.

DREI ECKEN - DREI KOPFBÄLLE - DREI TORE 

U19 des VFJ Hünstetten/Würges gewinnt gegen Germania Weilbach II durch drei Standards
VFJ Hünstetten/Würges – Germania Weilbach II  3:0 (0:0)

 

Die Partie auf dem Wallrabensteiner Kunstrasen beginnt auf beiden Seiten verhalten. Der Gast aus Weilbach hat zunächst einen höheren Ballbesitzanteil, der sich aber häufig auf die eigene Hälfte beschränkt. Der VFJ wirkt dagegen bei Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte zielstrebiger, sodass man schon im ersten Durchgang ein Chancenplus bei den Gastgebern konstatieren kann.

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