SOMA des RSV Würges steht im Kreispokal-Finale

TSG Oberbrechen AH - SOMA RSV Würges
1:3 (0:1)
 

Auch das Rückspiel im Kreispokal-Halbfinale bei der TSG Oberbrechen konnte unsere SOMA mit 3:1 für sich entscheiden und steht nach 2013, 2014 und 2015 zum 4. Male im Finale. Gegner wird die SG Villmar/Weyer sein, die gegen den VFR 07 Limburg mit 7:0 und 3:3 die Oberhand behielt. 

Auch dieses Mal war die TSG Oberbrechen ein starker Gegner, der den RSV Akteuren einiges abverlangte. Aber bereits nach 9 Minuten war der "Käse quasi gegessen", als Krisztian Szekely sich am Strafraum gegen 3 Verteidiger durchsetzen konnte und mit einem Flachschuß das 1:0 erzielte. Die TSG ließ sich aber dadurch nicht aus der Ruhe bringen und spielte weiterhin gut mit und hätte kurz vor der Halbzeit fast den Ausgleich erzielt, wenn Lutz Becker den satten Schuss aus halbrechter Position nicht zur Ecke hätte abwehren können. In der zweiten Halbzeit warf die TSG alles nach vorne und so kam der RSV immer wieder zu guten Gelegenheiten. Heiko Brands, Krisztian Szekely, Achim Schweikart und Markus Diehl hätten das Ergebnis schon früh erhöhen können, doch ein Eigentor nach einem Freistoßschuss von Markus Diehl musste dann zur 2:0 Führung herhalten. Ein gut getimeter Pass von Mihael Medak in den Strafraum war es dann, der ebenfalls mit einem Eigentor per Heber über Keeper Markus Kremer hinweg, das 3:0 bedeutete. Nachdem der RSV etwas umstellte, kamen die Oberbrechener noch zum verdienten Ehrentreffer, der nach dem 3:0 Hinspielsieg des RSV natürlich nur noch Ergebniskosmetik war. Somit steht der RSV wieder mal im Finale um den Krombacher Kreispokal und kann - wahrscheinlich am 25. Mai - mit einem Sieg in den Hessenpokal einziehen.

RSV Würges: Becker, Großmann, Urban, Brands, T., Diehl, Medak, Glasner, Urbatschek, Szekely, Ochs, Brands H. (Hörning, Zey)

TSG Oberbrechen: Kremer, Hofmann, Roth, Ziemer, Grund, Weyl, Roth S., Schmid, Kramm, Henecker, Olajos (Adamczyk, Schütz, Horst, Roth, M.)

Tore: 1:0 Krisztian Szekely (9.), 2:0 Eigentor (43.), 3:0 Eigentor (50.)

Zuschauer: 30

Schiedsrichter: Georg Horz



 

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