Die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochene Kreispokalrunde der AH-Mannschaften wird im September fortgesetzt. Im Hinspiel des Viertelfinales Anfang März hat der RSV Würges gegen den Titelverteidiger TSG Oberbrechen eine 1:2 Heimniederlage hinnehmen müssen. Das Rückspiel wurde seitens des RSV Würges aufgrund von Spielermangel abgesagt. Somit steht die TSG Oberbrechen kampflos im Halbfinale.

Alle Partien des Viertelfinales:
RSV Würges - TSG Oberbrechen      1:2    0:3

SV RW Hadamar - TuS Lindenholzhausen     0:4     1:2

SG Kirberg/Ohren - RSV Dauborn     0:0     0:1

TuS Dietkirchen - TuS Drommershausen         1:1    3:1

 

 

Der Kreisfußballausschuss hat die erste Runde des diesjährigen AH-Kreispokals ausgelost und die SoMa des RSV hat direkt einen dicken Brocken erwischt: Am 16.10.2019 muss man zunächst zuhause gegen den diesjährigen Hessenpokalfinalisten SG Villmar/Weyer antreten. Das Rückspiel findet am 30.10.2019 statt. Bei einem Weiterkommen würde man auf Titelverteidiger TSG Oberbrechen treffen.

 

Die Spiele der 1. Runde im Überblick:

TuS Lindenholzhausen - TuS Obertiefenbach        :
RSV WÜRGES - SG Villmar/Weyer                :
TuS Drommershausen - SV Elz                :
SG Weilmünster/Laubuseschbach - RSV Dauborn        :
SV Rot-Weiß Hadamar - SC Offheim            :

 

Zum ersten Mal ist die Soma des RSV Würges bereits in der 1. Runde des Kreispokals ausgeschieden. Gegen den keinesfalls übermächtigen Gegner TuS Dietkirchen lieferte man sowohl im Hin- wie auch im Rückspiel keine berauschende Leistung ab und musste sich nach einem 1:1 zuhause in Dietkirchen mit 1:3 (0:1) geschlagen geben. Den Ehrentreffer erzielte wohl Alexander Maurer aus dem Gewühl heraus.

TSG Oberbrechen - FSV Würges                 kampflos für TSG Oberbrechen
SG Kirberg/Ohren/Nauheim - SG Weilmünster/Laubuseschbach       1:2      6:1
SC Offheim - SG Hausen/Fussingen       1:1      0:2 n. V.
TuS Lindenholzhausen - FCA Niederbrechen             3:0      1:1
SG Villmar/Weyer (TV) - SV Rot-Weiß Hadamar         4:2      1:2

 

SOMA des RSV Würges kommt ganz schön unter die Räder...

Beim diesjährigen Hallenturnier der AH der TSG Oberbrechen konnte unsere SOMA den Titel nicht verteidigen, sondern kam überraschenderweise ziemlich unter die Räder. Bereits im 1. Spiel gegen den späteren Turniersieger FCA Niederbrechen hagelte es eine 1:6 Niederlage, noch schlimmer wurde es im 2. Spiel bei der 1:7 Niederlage gegen die SG Selters und wer dachte "Schlimmer geht´s nimmer" wurde im 3. Spiel mit der 3:8 Niederlage eines Besseren belehrt. Lediglich im letzten Spiel gegen den TuS Neesbach konnte man einen 5:3 Sieg feiern. 4 Spiele - 3 Punkte - 10:24 Tore - eine ganz miese Ausbeute für einen Titelverteidiger. Das einzig positive Fazit kann daher nur lauten: Schlimmer geht´s nimmer....

Den Titel sicherte sich im Übrigen der FCA Niederbrechen, der im Finale den Werschauer SV im Elfmeterschießen besiegte. Glückwunsch nach Niederbrechen!

 

Beim traditionellen Alte-Herren-Hallenturnier der TSG Oberbrechen am 20. Januar 2018 in der Emstalhalle, waren in diesem Jahr sieben Mannschaften am Start. Ab 12:00 Uhr spielten die Teams eine Spielrunde Jeder gegen Jeden aus. Mit einer Niederlage gegen die TSG Oberbrechen (3:4) und fünf Siegen gegen den FCA Niederbrechen II (5:2), den FCA Niederbrechen I (4:3), den SC Offheim (5:1), den Werschauer SV (2:0) und die Udo Lüngen Kreisauswahl (3:2) stand der RSV Würges am Ende ganz oben in der Tabelle. Die weiteren Plätze auf dem Podium belegte die Heimmannschaft von der TSG Oberbrechen vor der zweiten Mannschaft des FCA Niederbrechen. Die 22 erzielten RSV-Treffer verteilten sich auf Goalgetter Heiko Brands (12), Markus Diehl (4), Mihael Medak (2), Daniel Münstermann (1), Nicolas Swierzy (1), Stefan Heimann (1) und Erik Diehl (1). Seinen Titel wird der RSV wohl erst im übernächsten Jahr verteidigen können, da die Emstalhalle im kommenden Winter wahrscheinlich grundsaniert wird. (Ingo Hörning)

Das Foto zeigt das siegreiche Team:

o.v.l.     Ingo Hörning (Betreuer), Nicolas Swierzy, Markus Diehl, Mihael Medak, Wolfgang Glapa (Betreuer), Daniel Münstermann
u.v.l.     Heiko Brands, Michael Morawiec-Zingel, Stefan Heimann, Erik Diehl, Mathias Großmann 

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